Murgtal Panthers zu Gast - die TGS ist gewarnt
Drei Siege aus den vergangenen vier Spielen, starke Torschützen und Comeback-Qualitäten: Am Samstag wartet auf die TGS Pforzheim mit dem Tabellenführer Murgtal Panthers eine anspruchsvolle Aufgabe.

Ein Gegner, der niemals aufgibt
Die Murgtal Panthers haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass mit ihnen jederzeit zu rechnen ist. Nach einer Auftaktniederlage bei der SG Kappelwindeck/Steinbach 2 (17:22) fand die Mannschaft schnell in die Spur und gewann die folgenden drei Begegnungen gegen die HSG Hardt (22:21), den HV Stutensee (30:27) und zuletzt die SG Hambrücken/Weiher (27:24).
Besonders die jüngsten Erfolge zeigen, worauf sich die TGS einstellen muss: Die Panthers bleiben auch dann gefährlich, wenn sie zurückliegen. Gegen die HSG Hardt machten sie aus einem 7:10 zur Pause noch einen 22:21-Sieg. Im jüngsten Spiel gegen Hambrücken/Weiher drehten sie sogar einen Vier-Tore-Rückstand zur Halbzeit.
Die Botschaft ist klar: Gegen die Murgtal Panthers ist ein Spiel erst entschieden, wenn die Schlusssirene ertönt.
Drei Namen, auf die es ankommt
Auch ein Blick auf die Torschützen unterstreicht die Offensivqualitäten des kommenden Gegners.
Leonardo Armbruster überzeugte gegen den HV Stutensee mit neun Treffern und gehört zu den auffälligen Torschützen der Panthers.
Marius Jüppner erzielte beim jüngsten Sieg gegen Hambrücken/Weiher sieben Tore und übernahm in der entscheidenden Phase Verantwortung.
Silas Jocher steuerte gegen Stutensee und Hambrücken/Weiher jeweils fünf Treffer bei.
Die TGS wird diese Angreifer früh unter Druck setzen und gleichzeitig darauf achten müssen, dass sich weitere Spieler nicht zu einfach in Szene setzen können.
Die Antwort der TGS: Abwehr, Tempo und Leidenschaft
Für unsere Mannschaft wird es darauf ankommen, von der ersten Minute an hellwach zu sein. Eine kompakte Abwehr, konsequentes Zweikampfverhalten und schnelles Umschalten sollen die Grundlage für den Heimerfolg bilden.
Vor allem darf sich die TGS nicht von Rückschlägen aus der Ruhe bringen lassen. Die Panthers haben mehrfach bewiesen, dass sie Rückstände aufholen können. Umso wichtiger wird es sein, Führungen konsequent auszubauen, technische Fehler zu minimieren und im Angriff geduldig die richtigen Lösungen zu finden.
Dabei setzt die TGS auch auf den eigenen Heimvorteil. Mit der Unterstützung der Fans im Rücken soll die Bertha-Benz-Halle zum Faktor werden.
Der Spieltag auf einen Blick
Samstag, 24. Oktober 2026 – Bertha-Benz-Halle, Pforzheim
16:30 Uhr: TGS Pforzheim 2 – TS Mühlburg 3
19:00 Uhr: TGS Pforzheim – Murgtal Panthers
Sonntag, 25. Oktober 2026 – Bertha-Benz-Halle, Pforzheim
15:30 Uhr: TGS Pforzheim – JHA Baden 2 (m.A-Jugend)
Alle in die Halle – gemeinsam für Rot-Weiß!




